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Andreas Koop

Andreas Koop ist Grafik-Designer und führt seit 15 Jahren ein renommiertes Designbüro im Allgäu und in München. Seine Arbeiten wurden mehrfach international ausgezeichnet. Hinzu kommt der Bereich »oekoop«, in dem ökologisch sinnvolle Gestaltungslösungen entwickelt werden. Nebenbei engagiert er sich als Dozent, Autor und einer sich derzeit konstituierenden Design-forschung. So beispielsweise am Institut »Design2context« an der […]

Weit weg statt nur dabei

Es gibt immer mehr Designbüros und Werbeagenturen; dazu eine Unzahl von Werbetechnikern, Web-Designern, Mediengestaltern, Mediaberatern – und da machen mittlerweile alle alles.

Ruedi Baur – Des-/Dis-/Orient/ation/ierung 2

Neuland zu entdecken ist dagegen die Mission des ebenfalls bei Lars Müller erschienenen 380 Seiten starken Buches „Orientation/Disorientation 2“. Es entstammt dem Schweizer Designforschungs-Institut Design2Context, angesiedelt an der Zürcher Hochschule der Künste. Während der erste Band gleichen Titels Bildwelten beschrieb, kümmert sich der zweite nun um handfeste, theoretische Statements, bei denen die Form Inhalt und der Inhalt Form ist. Denn den Einstieg ins Thema wird dem Leser in Form von lose aus dem Buch herausfallenden Abbildungen vermittelt – und dem großen Schriftzug „this book begins here“. Aha!

DuMont Designatlas – Enrico Morteo

Atlanten verheißen Überblick und Orientierung. Das gilt auch auf dem Gebiet des Designs. Wer hier nach Wegen durch den Entwurfsdschungel sucht, dem sei zum „DuMont Design Atlas“ geraten, einer Kartografie des modernen Möbel- und Produkt-Designs von 1850 bis heute. Hinter einem etwas altbackenen Cover und behäbigen Titel verbirgt sich eine hohe Qualität in Konzept und Text.

Jens Müller Hrs. – A5 Reihe

Ein Archiv der Geschichte des deutschen Grafik-Designs soll mit der Reihe A5 seinen Anfang nehmen, einer Kooperation des Labor visuell am Fachbereich der Fachhochschule Düsseldorf und Lars Müller Publishers. Bisher liegen drei jeweils 120 Seiten starke Paperback-Bände vor, in Deutsch und Englisch. Hier werden Kultklassiker behandelt, der Humus, auf dem die zeitgenössische Grafik in Deutschland gewachsen ist.

Unter der Oberfläche sexy durchschillern – die erste Ausgabe von Neuwerk

Vorab: wir wollen diesem Heft, das ja eigentlich ein Buch ist, kein Haar krümmen, ihm nicht das winzigste Eselsohr zufügen – denn das zarte Pflänzchen der Designkritik in Deutschland, hier in Gestalt von Texten mit wissenschaftlichem Anspruch, gilt es zu pflegen und zu hegen. Neuwerk, mit viel persönlichem Einsatz von Absolventen der Uni Burg Giebichenstein Halle herausgegeben, ist so eine Pflanze – und sie ist wunderbar, punkt.

Neuwerk – das Vorwort

Oberflächen/Untersichten Vorwort Designforschung trägt das Los der späten Anerkennung. Sie ist als Disziplin jung – freilich nur in ihrer akademischen Figur, denn als notwendiges Nachdenken über das Herstellen von Dingen hat sie immer existiert – und gesellt sich in einer Zeit zu den Wissenschaften, da die besten Plätze vergeben sind. Der Designwissenschaft wird man auch […]

Neuwerk – Zeitschrift für Designwissenschaft

Neuwerk ist die erste Zeitschrift für junge Designforschung in Deutschland
herausgegeben von Studierenden der Burg Giebichenstein.

Die erste Ausgabe ist am 26.11 2009 erschienen und steht unter dem Thema Oberflächen / Untersichten. 22 junge ForscherInnen verschiedener Gestaltungs- und Wissenschaftsdisziplinen kommen darin in 196 Seiten zu Wort und untersuchen Möglichkeiten des Designs zwischen Styling und Metadisziplin.