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Designliteratur: WOMEN IN GRAPHIC DESIGN

Warum sprechen immer noch so wenige Frauen auf Konferenzen? Wie lassen sich Beruf und Familie vereinbaren? Warum gibt es in der Designgeschichte so wenige Frauen? Warum werden ehemals bekannte Frauen vergessen ? Warum wurde Ray Eames so oft für Charles Bruder gehalten? Was ist weiblich ? Gestalten Frauen anders als Männer? Welche Auswirkungen der Gender-Debatte sind im heutigen Arbeitsalltag spürbar? Werden Frauen heute allein aufgrund der Qualität ihrer Arbeiten beurteilt? Women in Graphic Design 1890-2012 regt den Blick hinter die Oberfläche an:

women in graphic design

SITZGELEGENHEITEN – neue Ausstellung im Depot Basel

Am Freitag, den 23. März 2012 werden die Türen im Depot Basel wieder geöffnet! Das Depot Basel ist ein temporärer Ort für kontemporäre Gestaltung, getragen vom ‘Verein für anspruchsvolle Alltagskultur’. Als neuer Veranstaltungsort für Gestaltung dient eine Silohalle in Basel, wo länderübergreifendes Designschaffen in neuen Formen der Präsentation und der Vermittlung vorgestellt wird. Zur Auftaktsveranstaltung […]

Designliteratur: A HISTORY OF GRAPHIC DESIGN FOR RAINY DAYS

Wie lernt man am besten Geschichte? Über Geschichten! Das ist das charmante Konzept des im Comic-Stil gehaltene Buch A history of graphic design for rainy days, das von dem studentischen Designbüro Studio 3 aus Oslo im Gestalten Verlag gestaltet wurde.

A history of graphic design for rainy days

betascript

betascript – Eindrücke vom Betasalon in einer gemeinschaftlichen Notiz. Idee: Le Van Bo

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Kritik Newcomer: Modell versus Rendering

Erliegen die Gestalter der Spekulation im virtuellen Raum? Von Annika Frye.

In Gestaltungsprozessen sind digitale tools am Werk. Im Gestaltungsprozess findet also ein ständiger Wechsel zwischen analogen und digitalen Werkzeugen statt: dem Modell liegt eine technische Zeichnung zugrunde, die am Rechner angefertigt wurde. Gleichzeitig wird die digitale Darstellung immer wieder den Erkenntnissen, die man im Modellbau gewinnt, angepasst. Inmitten all dieser Prozesse von Realisierung im »echten« Raum und Digitalisierung im »virtuellen« Raum nehmen Renderings eine merkwürdige Position ein, sie scheinen bereits ein »echtes« Produkt abzubilden: Ein Rendering suggeriert das »Nachher« eines Entwurfs in einem »Vorher«.

annika frye