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Designliteratur: PORNOTOPIA

Auf den ersten Blick scheint der Zusammenhang von „Playboy“-Ästhetik und Architektur bzw. Design wenig relevant. Oder eine Satire. Doch die Kulturtheoretikerin Beatriz Preciado, einigen vielleicht durch ihr „Kontrasexuelles Manifest“ noch in Erinnerung, macht recht schnell deutlich, dass dies keine Marotte ist. Hugh Hefner, der Gründer des Imperiums, sah sich schon Mitte der Fünfzigerjahre als Architekt für Gebäude, Innenräume und Lebensentwürfe.

Open Design: Dilemma und Chance

Was wäre, wenn sich jede Idee durch viele involvierte Köpfe so frei entfalten dürfte, wie es ihr bekommt? Wenn es keinen hohen ethischen Preis mehr für jede Jeans, jedes Handy, jedes Möbelstück zu opfern gäbe? Und wenn sich jeder gute Dinge auch leisten könnte, die nicht tausende Kilometer zurücklegen mussten, um schon nach zwei Jahren kaputt zu gehen?
Simon Frambach über OPEN DESIGN als große Symbiose und den Moment, in dem wieder “warum” gefragt wird.