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DESIGNLITERATUR: DIE ERFINDUNG DER KREATIVITÄT

Andreas Reckwitz untersucht, wie im Laufe des 20. Jahrhunderts das Ideal der Kreativität forciert worden ist: in der Kunst der Avantgarde und Postmoderne, den “creative industries” und der Innovationsökonomie, in der Psychologie der Kreativität und des Selbstwachstums sowie in der medialen Darstellung des kreativen Stars und der Stadtplanung der “creative cities”. Es zeigt sich, daß wir in Zeiten eines ebenso radikalen wie restriktiven Prozesses gesellschaftlicher Ästhetisierung leben.

DESIGNLITERATUR: Texte zur Typografie – Positionen zur Schrift

“Ein wirklich gut gemachtes Buch ist nur von einer Elite als solches erkennbar; die übergroße Anzahl der Leser empfindet seine exzeptionelle Qualität nur dumpf.” (Tschichold, Graphik und Buchkunst, 1946) Dieses Zitat findet sich im wirklich gut gemachten Buch von Petra Eisele und Isabel Naegele. “Texte zur Typografie – Positionen zur Schrift” versammelt 222 Texte zur Typografie von 1900 bis 2011.

DESIGNLITERATUR: Die Macht der Schrift

“Die Macht der Schrift. Eine angewandte Designforschung” ist eine stark erweiterte Auflage der bei Ruedi Baur in Zürich unternommenen Masterarbeit (vergiffen!) von Andreas Koop. Im ersten Teil bietet es einen guten Überblick zur Designforschung heute.

Die Poesie des Funktionalen – Wettbewerb

Marianne Brandt – dieser Name steht für eine besondere Handschrift in der Produktkultur der Moderne. Er steht zugleich für eine der selbstbewusstesten Entwerferinnen am Bauhaus. Ihre Arbeit in Erinnerung zu halten, den vorbildlichen Charakter darin darzustellen und weiterzureichen, ist Ziel des Internationalen Marianne Brandt Wettbewerbs.