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Radical Change

Mainzer Designgespräche 2014
Radical Change – Transformation Management

Dienstag, 20. Mai 2014, 14:30-18 Uhr
Staatstheater Mainz
Eintritt frei, Anmeldung erbeten

Wer als Unternehmen in einer Welt, die immer schneller und komplexer zu sein scheint, erfolgreich agieren will, muss vor allem eins beweisen: permanente Anpassungsfähigkeit!

Was bedeutet das für die Führung eines Unternehmens, und welchen Einfluss hat das Design auf Transformation Management? Die Designgespräche beschäftigen sich in diesem Jahr mit betriebswirtschaftlichen Managemententscheidungen, die langfristigen Wettbewerbserfolg bewirken sollen. Ausgangspunktfür die Thematik „Radical Change –Transformation Management“ sind globale Marktveränderungen. Die Rede ist von dynamischen Prozessen in Unternehmensstrukturen. Zu den häufigsten Gründen von Veränderungsmanagement zählen: Wachstumsinitiative sowie neue Markt- und Unternehmensstrategien, aber auch Reorganisation und Restrukturierung.Wie viel Risikobereitschaft gepaart mit dem Glauben an eine Vision muss vorhanden sein, umverantwortungsvolles und kreatives Unternehmertum zu leben?Aus dieser Perspektive werden Unternehmensentwicklungen vorgestellt, um aufzuzeigen, dass Wettbewerbsfähigkeit neben innovativen Ideen auf Transformationsprogrammen basiert.

Eine zentrale Aufgabe des Transformation Management ist es, Veränderungsprozesse zu begleiten und die nötige Akzeptanz auf allen hierarchischen Ebenen zu schaffen.Welche Methoden und Instrumente dabei die richtigen sind, wird meist erst im Prozess deutlichund bedingt einen individuellen Lösungsansatz.Wie gestalten sich interdisziplinäre Prozesse? Neben dem Einblick in die Unternehmensführung soll die Rolle des Designers als Stratege und Begleiter von beispielsweise Change-Prozessen diskutiert werden. Dabei geht es vor allem um die interdisziplinären Kompetenzen von Gestaltern. Professionelle Designleistung schließt die gesamte Wertschöpfungskette bei Unternehmens- sowie Projektentwicklungen mit ein und reduziert sich nicht auf „formale“ Problemlösungen. Als Schnittstellendisziplin steht das Design für einen generalistischen Gestaltungsansatz, der es ermöglicht komplexe Problemstrukturen zu erfassen und zu neuen Lösungen zu gelangen.

Das von dem Designforum Rheinland-Pfalz kuratierte Symposium verfolgt das Ziel, neue Perspektiven auf die Disziplin einzunehmen und darüber öffentlich zu reflektieren.Die Mainzer Designgespräche finden am 20. Mai 2014 auf Deck 3 des Staatstheaters statt. DasProgramm gliedert sich in drei Expertenvorträge und eine abschließende Podiumsdiskussion –Moderation Andrej Kupetz, Rat für Formgebung | German Design Council.

Referenten:

  • Prof. Dr. Jörg Westphal (Unternehmensberater)FOM Hochschule für Oekonomie & Management
  • David Kuntzsch (Marketingleiter) ERCO GmbH
  • Thilo Alex Brunner (Industriedesigner)
  • Desiree Heiss und Ines Kaag (DesignerinnenDuo) Bless

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