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Hinter den Post-its

Design Thinking ist ein Erfolgsmodell und verspricht, die wahren Bedürfnisse der Nutzer zu bedienen. Der Soziologe Tim Seitz hat sich ins Feld der bunten Post-its begeben, um herauszufinden, wie es darum steht.

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buchcover tim seitz design thinking

Training for Exploitation – Workbook

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training for exploitation book cover

Weltentwerfen – eine politische Designtheorie

Trump gewählt, Europa im Rechtsruck, Leid und Regression – wie sollte eine politische Designtheorie hier zum Verstehen beitragen? Der durchgestalteten Welt mit einfachen Lösungen setzt Friedrich von Borries eine Theorie des Porösen entgegen, die den Weltentwurf nicht als absolutes, sondern das Menschliche ermächtigende Element in vier Feldern erklärt. Ein Buch zur richtigen Zeit.

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cover weltenwerfen borries

Aufgefrischter Klassiker Improvisationsmaschine

Ein Klassiker erscheint in der Neuauflage, eigentlich dürfte eine Meldung darüber kein großer Akt sein – meint man. Trotzdem ist mir das Schreiben etwas schwer gefallen, vielleicht weil es mir heutzutage immer schwieriger scheint, in einem einzigen Buch über alles, Geschichte, Theorie und Praxis der Produktgestaltung schreiben zu wollen. So wie es das Ansinnen dieses […]

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Bürdek Design Birkhäuser

Claudia Mareis, Theorien des Designs

An der Frage, was Design ist, wenn es denn eine für alle Praktiken des Designs gültige Theorie geben solle, zerstreiten sich die Geister. Theorien des Designs von Claudia Mareis analysiert und bringt die wichtigsten Theorien und Debatten des letzten Jahrhunderts in den Kontext.

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Yana Milev: Designsoziologie

Andersartig, ungewohnt und mitunter gar ungemütlich: An Yana Milevs transdisziplinärer Designwissenschaft ist manches in Anbetracht des bisher Etablierten sehr unbequem . Doch der Mut, das vertraute Terrain hinter uns zu lassen, wird belohnt, meint Rezensentin Mara Recklies.

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Die Modellierung des Menschen. Über Haugs Kritik der Warenästhetik

Kaum ein Buch wird so unermüdlich verlacht, gelobt, für veraltet und erneut für brandaktuell erklärt, wie die Kritik der Warenästhetik von Wolfgang Fritz Haug. Und kaum ein Buch wird so häufig missverstanden, fehlinterpretiert und sorgt aus diesem Grund für so viel Unmut, wie diese vor mittlerweile 42 Jahren erschienene, in drei Teile gegliederte Schrift. Doch worum geht es darin überhaupt? Von Mara Recklies

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DESIGNLITERATUR: Dinge, Räume und persönliche Identität. 66 Porträts

Ausserhalb von Post-it-Ritualen kommt im Design leider selten ausführlich zur Sprache, welche Werte die gestalteten Dinge des Alltags für Ihre BenutzerInnen repräsentieren. Prof. Rainer Funke steuert mit einer bemerkenswerten Publikation der FH Potsdam dagegen.

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DESIGNLITERATUR: Typojournal

Von außen betrachtet haftet der Typografie ja etwas leicht Schrulliges an. Was für Eigenbrötler und Spezialisten. Doch bei genauerem Hinsehen lässt sich in den letzten Jahren ein Trend erkennen, der vom Gegenteil kündet: Die Beschäftigung mit Schriften wird zum Mainstream. Da verwundert es wenig, dass immer mehr Typografie-Magazine auf den Markt drängen.

Eines davon ist das „TypoJournal“ der Seite7Designagentur aus Jena, die seit einigen Jahren mit der Webplattform Typografie.info das Fundament für das Magazin gelegt haben.

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DESIGNLITERATUR: DIE ERFINDUNG DER KREATIVITÄT

Andreas Reckwitz untersucht, wie im Laufe des 20. Jahrhunderts das Ideal der Kreativität forciert worden ist: in der Kunst der Avantgarde und Postmoderne, den “creative industries” und der Innovationsökonomie, in der Psychologie der Kreativität und des Selbstwachstums sowie in der medialen Darstellung des kreativen Stars und der Stadtplanung der “creative cities”. Es zeigt sich, daß wir in Zeiten eines ebenso radikalen wie restriktiven Prozesses gesellschaftlicher Ästhetisierung leben.

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Neu lesen: Texte zum problemorientierten Design

Der Hamburger Adocs-Verlag ist ein Kleinstverlag, eher eine Initiative. Denn die “Studienhefte zum problemorientierten Design” mit Texten u.a. von Horst Rittel, Lucius Burkhardt, Andreas Brandolini, Chup Friemert entdecken Fragen und Haltungen des Designs dort neu, wo sie in Vergessenheit gerieten.

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Rittel Die Denkweise von Designern

DESIGNLITERATUR: CAUSE AND EFFECT

Kommunikationsdesign und Nachhaltigkeit: Bisher ein ungleiches Paar. Wie es doch gehen kann und welches ungeahnte Potential darin steckt, zeigt der im Gestalten-Verlag erschienene Band CAUSE AND EFFECT – VISUALIZING SUSTAINABILITY.

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Herzlichen Glückwunsch, design report!

Du warst nie die schönste unter den Zeitschriften, aber immer fleißiger Erfüllungsgehilfe der Information. Mit Kleinstbesetzung Höchstleistung zu vollbringen und trotz Krise der Medien immer noch dem Namen “Report” Ehre zu machen, das hast Du geschafft. Und das ist etwas Seltenes und Schönes.Tanzen konntest Du nie besonders gut.

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Designreport wird 25

Designliteratur: ff. Erinnerung

Was ist Erinnerung? Warum bestehen Retro-Trends? Was ist ein Design-Klassiker und warum braucht man dafür Museen? Ist mein Keller wie Google? Was soll der Kult um die Patina?Anekdotisch, wissenschaftlich, designhistorisch fundiert versammelt ff. eine Reihe renommierter Autorinnen und Autoren aus Akademia und Journaille, aber auch aus Designforschung und Praxis zum Thema Erinnerung.

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SOME MAGAZINE #3 ERROR

Für „Issue #3 Spring 2012“ liegt der Schwerpunkt auf „Error“. Das „Some Magazine“ ist selbstverständlich keine theoretische Halbjahresschrift, aber eine etwas fassbarere Definition des Themas als durch die wenig trennscharfen Unterteilungen „Timing“, „Norm“ und „Chance“ wäre der Spannung halber wünschenswert gewesen. Gleiches gilt für das Verständnis von „Fehler“. Vom Layout her betrachtet ist ein Magazin ohne kommerzielle Zwänge eigentlich eine optimale Spielwiese, doch Experimente und von den konventionellen Standards abweichende Ideen sucht man leider vergebens.

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some mag #3 error