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Yana Milev: Designsoziologie

Andersartig, ungewohnt und mitunter gar ungemütlich: An Yana Milevs transdisziplinärer Designwissenschaft ist manches in Anbetracht des bisher Etablierten sehr unbequem . Doch der Mut, das vertraute Terrain hinter uns zu lassen, wird belohnt, meint Rezensentin Mara Recklies.

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Die Poesie des Funktionalen – Wettbewerb

Marianne Brandt – dieser Name steht für eine besondere Handschrift in der Produktkultur der Moderne. Er steht zugleich für eine der selbstbewusstesten Entwerferinnen am Bauhaus. Ihre Arbeit in Erinnerung zu halten, den vorbildlichen Charakter darin darzustellen und weiterzureichen, ist Ziel des Internationalen Marianne Brandt Wettbewerbs.

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Publikumserfolg = temporär!

Während sich die meisten internationalen Museen auf die klassischen Museumsaufgaben wie das Sammeln, das Bewahren und das Ausstellen von Exponaten sowie der nicht minder aufwändigen Verwaltung konzentrieren, hat sich daneben ein neuer Trend zur Eventkultur ausgeprägt. Metropolen locken mit Festivals, Biennalen und Design-Highlights en masse. Abgeleitet könnte die Formel lauten: Langfristigkeit ≠ Publikumserfolg oder anders formuliert: Publikumserfolg = temporär!

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http://www.flickr.com/photos/practise/

Design Literatur: Design, Anfang des 21. Jahrhunderts

Vieles ist erreicht und doch ist alles offen für das Design und das, was man über die Disziplin sagen kann, Anfang des 21. Jahrhunderts. Dies zeigt sich besonders darin, dass das Buch weder in Fatalismus, noch in überzogener Borniertheit verschiedenste Diskurse portraitiert.

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Design, Anfang des 21. Jahrhunderts

Design Literatur: Design, Anfang des 21. Jahrhunderts

Vieles ist erreicht und doch ist alles offen für das Design und das, was man über die Disziplin sagen kann, Anfang des 21. Jahrhunderts. Dies zeigt sich besonders darin, dass das Buch weder in Fatalismus, noch in überzogener Borniertheit verschiedenste Diskurse portraitiert.

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Design, Anfang des 21. Jahrhunderts

Dr. René Spitz – Designkritik: Max und Moritz

Max und Moritz, die Designklassiker von Bauhaus-Legende Wilhelm Wagenfeld (über den ein Kollege mal sagte, er habe einfach zu dicke Finger …

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Das Projekt ist die Welt – Jerszy Seymour bei Esther Schipper

Jerszy Seymour zeigt Einrichtungsgegenstände in der Galerie Esther Schipper. Und entgegen aller Bedeutungsversessenheit zeitgenössischen Designs sind die Dinge zum Gebrauch bestimmt und deuten an, was Design ist: Service.

Via http://www.artnet.de

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Eins zu Null für Null – Nullpunkt. Nieuwe German Gestaltung in Herford

Die Ausstellung “Nullpunkt. Nieuwe German Gestaltung” im MARTa Herford zu Anfang des Jahres wurde kuratiert von Max Borka, einem Belgischen Designkritiker. Wie er die deutsche Designlandschaft begreift und welche Probleme für Ihn in der typisch deutschen Denkweise liegen, beschreibt dieser Artikel.

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