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Ramona Almen: Nachhaltigkeit als ästhetische Frage

Die Ulmer Schule und das Bauhaus taten dies bereits auf innovativem Wege: Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung verankerten sie als Grundpfeiler in ihrer Lehre. Doch wie sieht es in den aktuellen Design-Curricula deutscher Hochschulen aus? Eine Masterarbeit von Ramona Almen

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Werkzeuge für die Designrevolution

Nachhaltigkeit! Öko-Design! – Wenn Begriffe totgeredet werden, heißt das meist, dass das Wissen dahinter in die Anwendung kommt. Das vorliegende Buch des Wiener Institute of Design Research bringt Wissen und Strategien in ein praktisches Handbuch für alle zukunftsfähigen GestalterInnen.

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Mehr Hass!

Sein wir mal ehrlich: Nichts macht mehr Spaß als genüsslich über Fehler herzuziehen. Das ist natürlich schwach, kleingeistig und moralisch verwerflich. Andererseits hat das gemeinsame Lästern einen nicht zu unterschätzenden, gemeinschaftsbildenden Effekt. Paul Ertel klärt auf.

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MAINZER DESIGNGESPRÄCHE 2013

Auf der Suche nach…dem Wert: Der Raubbau an Ressourcen und die Zerstörung von Lebensräumen sind nur einige von vielen Tragödien, auf denen das Modell des Wirtschaftswachstums fußt. Die Mainzer Designgespräche 2013 am 26. September fragen nach der Aufgabe der Gestalter, verantwortungsvolles Handeln zu ermöglichen.

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DESIGNLITERATUR: CAUSE AND EFFECT

Kommunikationsdesign und Nachhaltigkeit: Bisher ein ungleiches Paar. Wie es doch gehen kann und welches ungeahnte Potential darin steckt, zeigt der im Gestalten-Verlag erschienene Band CAUSE AND EFFECT – VISUALIZING SUSTAINABILITY.

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Designkritik diskutiert im betahaus | betasalon #5: MÜLL

Das Problem mit dem Müll ist in Wirklichkeit ein Problem mit dem Konsum. Denn laut aktueller Studien haben arme Menschen in der Regel eine positivere Ökobilanz als die, die sich als besonders umweltbewusst empfinden, im Bioladen kaufen und sich für ökologisches Design interessieren. (Sinusstudie Umweltbewusstsein 2010). Im Durchschnitt erzeugt 450 kg Müll jeder Deutsche im Jahr, der europäische Wert liegt bei 513 kg, wobei nicht alle Länder so eine hohe Recyclingrate wie die BRD aufweisen können (48%). (Quelle: Umweltbundesamt) Was können wir tun, um dem Dilemma von Ökonomie und Ökologie in Zukunft zu begegnen? Designkritik.dk diskutierte im betahaus | Berlin mit dem Kulturlabor Trial & Error, mit Designerin Susanne Hausstein und Sabine Thümler von der Berliner Stadtreinigung.

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Helsinki…(small) World (big) Design

Im kommenden Jahr trägt Helsinki den von der ICSID International Council of Societies of Industrial Design verliehenen Titel Design Capital of the World”. Dafür wollen die Finnen einiges tun: Ziel ist es, darzustellen, dass Finnland Design nicht nur als Formgebung versteht, sondern auch in Gebieten wie dem Social Design ganz vorne mit dabei ist.  “Embedding Design in Life” heißt das Motto für das Design-Jahr.”Fast jeder Kreative ist beteiligt” hört man zum Thema WDC2012, gerade auf den vielen Veranstaltungen rund um die jetzt im September stattfindende Helsinki Design Week erkennt man sofort viele Gesichter wieder. Es geht familiär zu.
Ein Bericht aus Finnlands Designszene.

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Interview mit Prof. Michael Braungart (2): Verpackung – Ungeheuer optimiert, dumm und intelligent.

der zweite Teil des Interviews mit Prof. Dr. Michael Braungart, das am 27. März in Berlin geführt wurde. In diesem Segment geht es um das Verpackungsdesign, einer Industrie, die im Ruf steht, ratlos zwischen haltloser Verschwendung und anstehender Rohstoffknappheit zu agieren.

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Michael Braungart auf dem Deutschen Verpackungskongress

Interview mit Prof. Michael Braungart (2): Verpackung – Ungeheuer optimiert, dumm und intelligent.

der zweite Teil des Interviews mit Prof. Dr. Michael Braungart, das am 27. März in Berlin geführt wurde. In diesem Segment geht es um das Verpackungsdesign, einer Industrie, die im Ruf steht, ratlos zwischen haltloser Verschwendung und anstehender Rohstoffknappheit zu agieren.

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Michael Braungart auf dem Deutschen Verpackungskongress

Eure Fragen an: Cradle-to-Cradle, Prof. Dr. Michael Braungart

Kaum ein anderes Konzept als das “Cradle to Cradle”-Prinzip von Prof. Dr. Michael Braungart verspricht besonders dem Design und der Industrie Hoffnung auf eine Mensch und Umwelt schonende Zukunft. Denn nicht nur Nachhaltigkeit ist Grundlage des Denkmodells, sondern eher eine radikale Umgestaltung von Prozessen, in denen es “Müll” im heutigen Sinne nicht mehr geben soll.

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Product Design in the Sustainable Era

Lernen über Konsum, dessen Folgen und Alternativen ist der Kern des Nachhaltigkeitsthemas. Wie man diese Lernkurve am Coffeetable vollbringt, beweist der Taschen-Verlag in Gestalt des 440-seitigen Buches „Product Design in the Sustainable Era“. Über 180 innovative Projekte aus über 20 Ländern werden hier vorgestellt, textlich eingeführt von weltweit führenden Design-Agenturen und Unternehmen wie IDEO, IBM und New Deal Design.

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Zur Nachahmung empfohlen – Expeditionen in Ästhetik und Nachhaltigkeit

„Man kann die Welt nicht den Experten überlassen“, sagt die Kuratorin der Ausstellung „Zur Nachahmung empfohlen – Expeditionen in Ästhetik und Nachhaltigkeit “, Adrienne Göhler.
Ausstellung und Katalog beschäftigen sich in über 40 Exponaten mit der kulturellen und sinnlichen Dimension des Nachhaltigkeitsthemas. Die Ermächtigung über die mutmaßlich technoid geprägte Nachhaltigkeitsdiskussion geschieht durch Do-It-yourself, Recycling, Umformung von Zeichen.

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Begriffsannäherung “Nachhaltigkeit”

Remember that anything that looks cool probably won’t look cool for very long.

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