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Chance gehabt – Chance vertan

Es hat eine Weile gedauert, die 10. Jahrestagung der DGTF zu analysieren; zuviele Eindrücke von Gesagtem, nicht Gesagtem, engagierten Gästen und doch wenig kompatiblen Vorträgen. Der Blick auf die Politik der Maker blieb unscharf und lappig. Kai Rosenstein und Christine Schwienhorst erklären, warum.

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Foto: Christian Pietschmann

Die Revolution

Zeit für eine Revolution! Doch was ehemals ein politischer Begriff war, hilft nun als Code für Freiheit und Individualität, Waschmittel und Handyverträge zu verkaufen. Ein Buchobjekt von Gregor Weichbrodt und Grischa Stanjek hilft zu verstehen:

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Revolution

Publikumserfolg = temporär!

Während sich die meisten internationalen Museen auf die klassischen Museumsaufgaben wie das Sammeln, das Bewahren und das Ausstellen von Exponaten sowie der nicht minder aufwändigen Verwaltung konzentrieren, hat sich daneben ein neuer Trend zur Eventkultur ausgeprägt. Metropolen locken mit Festivals, Biennalen und Design-Highlights en masse. Abgeleitet könnte die Formel lauten: Langfristigkeit ≠ Publikumserfolg oder anders formuliert: Publikumserfolg = temporär!

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http://www.flickr.com/photos/practise/

Helsinki…(small) World (big) Design

Im kommenden Jahr trägt Helsinki den von der ICSID International Council of Societies of Industrial Design verliehenen Titel Design Capital of the World”. Dafür wollen die Finnen einiges tun: Ziel ist es, darzustellen, dass Finnland Design nicht nur als Formgebung versteht, sondern auch in Gebieten wie dem Social Design ganz vorne mit dabei ist.  “Embedding Design in Life” heißt das Motto für das Design-Jahr.”Fast jeder Kreative ist beteiligt” hört man zum Thema WDC2012, gerade auf den vielen Veranstaltungen rund um die jetzt im September stattfindende Helsinki Design Week erkennt man sofort viele Gesichter wieder. Es geht familiär zu.
Ein Bericht aus Finnlands Designszene.

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SIMPLE UND STUPID – IN DER TAT

In der Schweiz sorgte ein Plakat der SVP für einigen Wirbel. Es wurde für den
Volksentscheid zum »Minarett-Verbot« gestaltet, ausgerechnet von einer deutschen Agentur. Es stellt sich die Frage: Wie weit darf das Recht auf freie Meinungsäußerung gehen? Am Institut »Design2context« wurde dieses Thema diskutiert und dazu aufgerufen, den öffentlichen Raum wieder zurückzuerobern.
Andreas Koop saß dabei mit auf dem Podium.

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Weit weg statt nur dabei

Es gibt immer mehr Designbüros und Werbeagenturen; dazu eine Unzahl von Werbetechnikern, Web-Designern, Mediengestaltern, Mediaberatern – und da machen mittlerweile alle alles.

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Begriffsdefinition “Revolutionäres Design”

Dem funktionalistischem Industriedesign geht es um die Eliminierung der Gegenstände.

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